Das Schlachtfest beginnt

Was lange währte, wird nun hoffentlich gut. Nachdem (wie meinerseits schon berichtet) mein aktuelles Buch aufgrund seines "frivol-makabren" Inhaltes für die Veröffentlichung abgelehnt wurde, habe ich nun andere Wege beschritten. So kann ich hiermit verkünden, dass "Home Invasion - Die Faust des Terrors" nun endlich seinen Weg in die Öffentlichkeit gefunden hat.

Der einzige Wermutstropfen in dieser Angelegenheit besteht darin, dass die Druckversion nicht über den stationären Buchhandel beziehbar sein wird, weil sie über die Amazontochter Createspace veröffentlicht wurde.

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Heiminvasion abgelehnt

Die reguläre Veröffentlichung von Extremhorror ist ja hierzulande nach wie vor so eine Sache, und bezüglich des Erscheinens meines neuen Romans "Home Invasion - Die Faust des Terrors" zeichnet sich der GAU bereits ab. Nach der Einreichung des Manuskriptes wunderte mich schon die lange Bearbeitungszeit. Zwei Wochen später schließlich erreichte mich eine Mail mit folgendem Wortlaut: "Leider müssen wir Ihnen mitteilen, dass Ihr eingereichtes Manuskript aufgrund seines Inhaltes den Grundsätzen unseres Unternehmens bzw. unserer Vertriebspartner widerspricht und wir es deshalb nicht in den Handel bringen möchten. Daher lehnen wir eine Veröffentlichung Ihres Titels in unserem Hause ab. Wir bitten um Ihr Verständnis."

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Amazon, fürchte dich ...

Ist es möglich, den Versuch zu unternehmen, sich in puncto Extremhorror mit Edward Lee messen zu wollen und gleichzeitig einen tieferen Sinn in die Story einzubauen? Nach ca. 50 geschriebenen Seiten Rohmaterial kann ich zumindest behaupten, dass in meinem aktuellen Projekt Tonnen von Blut gegen eine Wand aus gefährlicher psychologischer Rhetorik klatschen. Was als kompromissloser Horror geplant war, entwickelte sich nach und nach zu einer schonungslosen Gesellschaftssatire und wirft auf makaberste Weise Licht auf die Praktiken, mit denen wir stets bemüht sind, unbequeme Wahrheiten zu verleugnen. Das Ding macht nach anfänglichen Schwierigkeiten derzeit enorme Fortschritte und wird wohl in absehbarer Zeit das Licht der Buchläden erblicken (die werden sich noch wundern).

Dem geneigten Leser sei aber gleich gesagt, dass es auch die härtesten meiner bisherigen Stories bei Weitem in den Schatten stellen wird. Ich werde nicht darum herumkommen, dieses Machwerk mit der Altersfreigabe 18+ zu versehen, wobei ich hoffe, dass nicht nachträglich noch viel heftigeres geschieht - es werden hier immerhin Tabus von einem Kaliber gebrochen, das selbst den berüchtigten "Serben" an einer Stelle übertrifft. Wer also Probleme mit dieser Art von Literatur hat, sollte tunlichst auf Liebes- oder Arztromane ausweichen. Offene Zeitgenossen mögen es als reinen Horror oder als Satire lesen.

Sobald die letzte Leiche im Text fachgerecht entsorgt wurde, werde ich wieder Nachricht in dieser Sache geben. Titel und Inhalt werden noch nicht verraten. Aber ich verspreche schon jetzt Grausigstes!

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Unter Verschluss ...

In letzter Zeit war ich leider etwas gestresst und habe mich daher ziemlich rar gemacht. Daher hier mal zwischenzeitlich ein kurzes Update über meine derzeitigen Projekte:

Zunächst steht - eigentlich schon für letztes Jahr geplant, aber siehe oben - ein sehr heftiger und wohl nicht jugendfreier Roman an. Das Thema ist Home Invasion, und er wird in das Untergenre "Extremhorror" fallen. Sanfte Gemüter und Moralapostel werden da "ihre helle Freude" dran haben und möglicherweise einen derben Shitstorm über mich hereinbrechen lassen (was mir aber relativ egal wäre), weil darin so einige absolute Tabus gebrochen werden. Das Ding ist zu einem knappen Viertel fertig, und ich hoffe, dass ich das dieses Jahr noch rocken kann.

 

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The amazing Mr. Trumple ...

Er will eine Mauer an der mexikanischen Grenze, die Mexiko bezahlen soll. Er plant eine Versöhnung mit Russland und setzt sich gleichzeitig bei den Chinesen in die Nesseln. Er verspricht, Amerika wieder großartig zu machen - mit einem scharf rechts gerichteten Gruselkabinett. Das ist Mr. Trump und wie er die Welt sieht - ein mit großen Plänen bestückter Elefant im Porzellanladen.
Ich äußere mich ja bekanntlich nur selten politisch. Doch derzeit wundere ich mich doch etwas über die Vorgänge in den USA. Noch vor einem Jahr zog kaum jemand ernsthaft in Erwägung, dass ein Donald Trump auch nur zum Kandidaten für das Präsidentenamt aufsteigen würde. Nun sitzt er seit einem Monat im Weißen Haus, und kaum ein Tag vergeht ohne Neuigkeiten bezüglich seiner Aktivitäten. Ich ertappe mich dabei, wie ich die Nachrichtenportale täglich besuche mit der Frage im Hinterkopf: "Was hat er denn heute wieder angestellt?"

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