Kurzvita

J. Mertens wurde am 15. Juli 1968 in Lüdenscheid geboren. Schon als Kind entdeckte er seine Vorliebe für Grenzwissenschaften und Schauergeschichten. Erste kleinere Werke, von denen nur noch wenige erhalten sind, schrieb er mit ungefähr zehn Jahren. Schon zu dieser Zeit war er für eine eigenbrötlerische Lebensweise bekannt. Mäßige Schulerfolge kompensierte er mit einem lebhaften Interesse an "verbotenen" Wissenschaften. Seine berufliche Laufbahn weist einen verworrenen Weg auf: Kaufmann, Verkäufer, Fabrikarbeiter, Versicherungsvertreter, Journalist, Künstler, Alltagsbegleiter, Lagerist, Texter und freier Autor. Einige seiner unheimlichen Geschichten wurden in lokalen Zeitschriften veröffentlicht. Nach seinem Umzug 1999 in die Nachbarstadt Altena betrieb er einsame Studien im okkulten und psychologischen Bereich, bevor er sich ab 2007 aktiv dem Verfassen von phantastischer Belletristik widmete.


Seine unheimlichen Geschichten und seine provokative Lyrik zeichnen sich aus durch moralische Kompromisslosigkeit. Mertens richtet sich nie nach dem Zeitgeist und lässt sich in keine vorgegebene Schablone pressen. Und dieser Umstand macht die meisten seiner Romane und Kurzgeschichten nicht nur besonders erschreckend, sondern zuweilen auch sehr unbequem. Neben seiner Schreibtätigkeit verdingt er sich auch als Zeichner im gleichen Genre.

 


Bibliographie

2007

2009

2011

2012

2014

2015

2017

Psychotische Episoden

Geh nicht durch diese Kellertür

Genius Vacui

Zerfall

Mondo Criminale

Weitere Psychotische Episoden

Home Invasion - Die Faust des Terrors

Horror Shorts

Mystery-Thriller

Horror-Roman

Dunkle Lyrik

Para-Thriller

Horror Shorts

Extremhorror


Die ersten Publikationen erschienen in Miniauflagen zunächst als Hardcover, dann als Taschenbuch. Derzeit sind sie als Paperback oder zum Download als E-Books erhältlich. Zwei esoterische bzw. parapsychologische Abhandlungen ("Der Gestirnsreigen" von 2002 und "Jenseits der Schwelle" von 2009) werden nicht mehr vertrieben.