Das Schlachtfest beginnt

Was lange währte, wird nun hoffentlich gut. Nachdem (wie meinerseits schon berichtet) mein aktuelles Buch aufgrund seines "frivol-makabren" Inhaltes für die Veröffentlichung abgelehnt wurde, habe ich nun andere Wege beschritten. So kann ich hiermit verkünden, dass "Home Invasion - Die Faust des Terrors" nun endlich seinen Weg in die Öffentlichkeit gefunden hat.

Der einzige Wermutstropfen in dieser Angelegenheit besteht darin, dass die Druckversion nicht über den stationären Buchhandel beziehbar sein wird, weil sie über die Amazontochter Createspace veröffentlicht wurde.

Die physische Ausgabe gibt es daher ausschließlich bei Amazon. Auch kann ich keine Gewährleistung dafür übernehmen, wie die einzelnen Shops mit dem eBook verfahren werden, da das Buch meinerseits bewusst erst ab 18 Jahren freigegeben wurde. Da kann es durchaus sein, dass es irgendwo im Nirvana verschwindet oder in Einzelfällen gar nicht erst angenommen wird. Aber das liegt alles nicht in meiner Hand, ebensowenig wie irgendwelche Zukunftsmusik bezüglich einer nachträglichen Löschung, einer möglichen Indizierung etc.

Malen wir aber den Teufel mal nicht an die Wand. Derzeit ist die digitale Version in jedem Fall bei Xinxii erhältlich, wo es auch verlegt und vertrieben wird. Im Normalfall werden die anderen Shops automatisch folgen. Falls nicht, so sind dennoch mit den beiden Bezugsmöglichkeiten sowohl Paperback als auch eBook abgedeckt, was immer noch besser ist als das, was sich anfangs abzeichnete. Aber auch für den Fall der Fälle bin ich gewappnet.

Bleibt also zu hoffen, dass der literarischen Heiminvasion ein langes Leben gewährt wird. Immerhin ist der Roman mit einem Sinn für Schwarzen Humor zu verstehen, und die geschilderten Szenen dienen nicht dem Selbstzweck (wenn ich mich anfangs auch zugegebenermaßen von Autoren wie Lee & Co. herausgefordert fühlte). Er ist eine bittere Sozialkritik, die auf die Manipulierbarkeit der breiten Masse abzielt. Fehlt einem das Verständnis für diese Art von Satire, so bleibt freilich nur noch der Ekel übrig.

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